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Ratgeber für Lehrkräfte

Arbeitszeit als Lehrkraft erfassen

Ein Stundenplan zeigt nur einen Teil der Arbeit. Vorbereitung, Korrekturen, Gespräche und Organisation fallen häufig außerhalb des Unterrichts an. Wenn du wissen willst, wie viel du tatsächlich arbeitest, brauchst du eine Aufzeichnung dieser Tätigkeiten.

Mit wenigen Kategorien beginnen

Starte mit Unterricht, Vorbereitung und Nachbereitung, Korrekturen, Gesprächen und sonstigen Aufgaben. Zu viele Kategorien machen die Erfassung mühsam. Ergänze nur, was du später wirklich getrennt auswerten möchtest. LehrerZeit bietet anpassbare Kategorien und Timer; vergessene Zeiten lassen sich manuell nachtragen.

Auch kurze und verteilte Arbeit berücksichtigen

Eine E-Mail am Abend, eine Korrektur am Wochenende oder ein Elterngespräch gehören in deine persönliche Übersicht, wenn du diese Zeit als Arbeit erfassen willst. Entscheide selbst, welche Tätigkeiten und Wege du mitzählen möchtest. Ein lückenloses Protokoll ist weniger wert als eine Routine, die du dauerhaft durchhältst.

Wöchentlich statt nur täglich prüfen

Die Wochenansicht macht Muster sichtbar: Wie viel Zeit entfällt auf Unterricht, wie viel auf zusätzliche Aufgaben? Im passenden Modell kannst du die erfasste Zeit mit deinem selbst festgelegten Wochen-Soll vergleichen. Die Zahlen beschreiben deine Aufzeichnung; sie ersetzen keine rechtliche Bewertung von Mehrarbeit.